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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend stabil - Ungarns Börse weiter schwach

Donnerstag, 04. März 2021

Die wichtigsten Börsen in Mittel-und Osteuropa haben am Donnerstag überwiegend leicht freundlich geschlossen. Nur in Ungarn ging es den dritten Tag in Folge deutlich abwärts. Der Budapester Leitindex Bux büßte 1,52 Prozent auf 42 932,61 Punkte ein.

Zu den größten Verlierern am ungarischen Aktienmarkt zählten dabei die Anteilscheine der OTP Bank , die um 2,4 Prozent nachgaben. Die Analysten von Raiffeisen Research (RFR) strichen ihr Kaufurteil für die Papiere der Erdölgesellschaft Mol , die letztlich um 2,2 Prozent sanken.

In Prag stieg der Leitindex PX um 0,23 Prozent auf 1058,47 Einheiten. Die Papiere von Avast, die am Vortag nach Zahlen um mehr als vier Prozent nachgegeben hatten, erholten sich nun wieder etwas. Sie stiegen um 1,4 Prozent. Deutlich zulegen konnten zudem die Aktien von Stock mit einem Plus von knapp 3 Prozent. Moneta Money Bank indes sanken um 0,4 Prozent. Die Analysten von Erste Group hatten ihr Kaufurteil gestrichen und raten nun zum Halten der Bankaktie.

An der Warschauer Börse schloss der Wig-20 mit einem Plus von 0,08 Prozent auf 1944,86 Punkte. Der Wig gab um 0,05 Prozent auf 57 869,71 Zähler nach. Die Aktien von Allegro büßten nach Zahlen 2,6 Prozent ein.

In Moskau legte der RTS-Index um 0,07 Prozent auf 1454,67 Zähler zu./APA/ck/he

 ISIN  RU000A0JPEB3  XC0009698371  XC0009655090  PL9999999987

AXC0421 2021-03-04/18:02


Author: dpa-AFX

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